Wessen Augen bringen sie nicht zum Leuchen, die musizierenden Holzengelchen aus der Manufaktur Wendt und Kühn? Bereits seit Generationen verzaubern die andächtigen, pausbackigen Engel sowohl Kinder als auch Erwachsene mit ihrem zeitlosen Erscheinungsbild. In vielen Familien sind sie fester Bestandteil der Weihnachtstraditionen. Sie werden gesammelt, vererbt und wiederum erweitert. Die Musikantenengel von Wendt und Kühn sind nicht nur durch ihre grünen Flügelchen, die mit exakt 11 weißen Pünktchen verziert sind, unverwechselbar.

Zurzeit gibt es von Wendt und Kühn über siebzig unterschiedliche himmlische Musikanten. Beim Haus der Geschenke können Sie die hübschesten und aktuellsten Modelle unkompliziert bestellen. Wendt und Kühn nimmt jährlich einen neuen Spieler in das Orchester auf. Kleine Helfer unterstützen die Musikanten: Sänger mit Notenheften, Kerzenträger, Sternenkinder und Winterkinder mit Rodel, Schlittschuhen und vielem mehr. Mehrstufige Engelberge in verschiedenen Blautönen bringen die Anordnung besonders schön zur Geltung. In der liebevoll gestalteten Schlummerkiste original von Wendt und Kühn träumen die Englein sanft bis zur nächsten Weihnacht. Die ersten Engel waren zum Aufstellen gedacht, doch Wendt und Kühn hat mittlerweile kleine Brüder und Schwestern erfunden, die sich an Zeige klippsen lassen oder als Anhänger den Christbaum schmücken. Ganz besonders hübsch sind kleine in Holz geschnitzte Szenen wie das Wägelchen mit dem Engelskindlein, das von einem größeren Geschwisterkind gezogen wird. Hinten am Wagen schiebt ein zweites Engelchen. Eine Laterne deutet an, dass die Fahrt durch die Dunkelheit geht.

Schön als Geschenkidee finden wir, vom Haus der Geschenke, besondere Exemplare wie das Englein mit dem Leierkasten. Da wir eine große Auswahl an Instrumenten anbieten, können Sie musizierende Freunde mit „ihrem“ Instrument überraschen. Hergestellt werden die himmlischen Wesen in Grünhainichen, einem Ort in Sachsen. Gerade die Manufaktur Wendt und Kühn macht Grünhainichen zu einem wichtigen Zentrum der Schnitz- und Drechselkunst im Erzgebirge.

Dort nahm Margarete Wendt, eine Absolventin der Dresdner Kunstgewerbeakademie, 1913 an einem Wettbewerb „für gute Reiseandenken“ teil. Ihre Kreation wurde ausgezeichnet und legte den Grundstein für das traditionsreiche Familienunternehmen Wendt und Kühn. Der Start war unkonventionell in der damaligen Zeit, denn Margarete Wendt und ihre Kommilitonin Margarete Kühn waren sowohl weiblich als auch jung. Zwei Jahre nach dem Wettbewerbserfolg gründeten sie die Handelsgesellschaft M. Wendt und M. Kühn, und holten den Bruder von Margarete Kühn als Geschäftsführer ins Boot. Ihre Produkte nannten sie „Feine Holzarbeiten / Spiel- und Tändelkram“. Das Unternehmen ist auch gegenwärtig im Besitz der Familie Wendt und wird von Tobias Wendt, dem Großneffen der Gründerin, geleitet.

 

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